Kosten

Die Kosten eines Medien-Fernstudiums hängen von zahlreichen Faktoren ab, sodass sich hier keine pauschalen Preise nennen lassen. So ist unter anderem der jeweilige Anbieter für die preisliche Gestaltung ausschlaggebend. Private Fernhochschulen liegen im gehobenen Preissegment und erheben Gebühren in Höhe von 100 Euro oder mehr monatlich. Will man einen akademischen Abschluss, wie zum Beispiel Bachelor oder Master, mithilfe eines Fernstudiums erlangen, muss man noch weitaus tiefer in die Tasche greifen und mit mehreren Hundert Euro im Monat rechnen.

Im Gegensatz dazu erweisen sich staatliche Hochschulen als relativ kostengünstige Möglichkeit, ein Medien-Fernstudium berufsbegleitend zu absolvieren. Da sich diese Anbieter in staatlicher Trägerschaft befinden, müssen sie sich nicht ausschließlich durch die Studiengebühren finanzieren, sodass hierbei deutlich geringere Kosten auf Fernstudenten zukommen.

Fernstudenten im Bereich Medien  zahlen nicht mehr als Normal-Studierende

So zahlen Fernstudenten an einer staatlichen Hochschule für gewöhnlich nicht mehr als diejenigen, die dort ein herkömmliches Präsenzstudium absolvieren. Für die Universität oder Fachhochschule bedeuten Fernstudenten jedoch einen gewissen Mehraufwand, schließlich müssen sämtliche Unterlagen per Post oder Email versandt werden. Wer sich für ein Fernstudium an einer öffentlichen Hochschule entscheidet, muss zwar in der Regel finanziell für diesen zusätzlichen Verwaltungsaufwand aufkommen, zahlt aber dennoch im Vergleich zu einem privaten Medien-Fernstudium nur sehr wenig.

Durch die Einführung von Studiengebühren an vielen staatlichen Hochschulen muss man hier mittlerweile bis zu 500 Euro pro Semester zahlen, wobei Sozialbeiträge und andere Gebühren noch hinzu kommen. Berufstätige, die nebenbei ein Fernstudium im Bereich Medien abschließen möchten, dürften aber keine größeren Probleme bei der Finanzierung haben, da die monatlichen Kosten häufig unter 100 Euro liegen.

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